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ERGEBNISTICKER Wochenende 24./25. Februar

 In Hockey

1. Herren verpassen dahoam den Aufstieg – 2. Herren sichern im Derby den Klassenerhalt
Knaben A werden auch in der Halle Bayerischer Pokalmeister. mJB knapp Zweiter und die wJB ganz unglücklich 3. VL-Entscheidungen auch bei KA, KB und MA

Zum „Saisonfinale dahoam“ empfingen unsere 1. Herren am Sonntag den Turnerbund aus Erlangen in der Mars. Die Ausgangssituation war klar. Der TBE musste unbedingt gewinnen, um seine Chancen auf den Klassenerhalt zu wahren. Unsere Herren konnten sich mit zumindest einem Pünktchen unabhängig von allen anderen Ergebnissen das Tickt für die Relegationsspiele gegen den Hanauer THC sichern. Eine Niederlage würde man sich jedoch nicht voraussichtlich nicht erlauben können, da die in Lauerstellung befindlichen Ulmer gegen bereits abgeschlagene Freiburger voraussichtlichen Siegen würden.
Auf der Platte schien unseren Herren die Favoritenbürde jedoch von Anfang zu schwer, während es den Gästen gelang, alles in die Waagschale zu werfen. Zur Pause sah das zahlreiche Publikum die gelb-grünen Franken mit 4:1 in Front. Erlangen traf regelmäßig und unsere Herren vergaben auch ihre klarsten Möglichkeiten. Als es dann im zweiten Durchgang zunächst so weiterging und der Rückstand sich bei nur noch etwa 15 Minuten auf der Uhr auf 1:6 angewachsen war, wurde alles auf eine Karte gesetzt und der Keeper gegen einen sechsten Feldspieler getauscht. Dieses Mal wurde das Mannöver nicht von Erfolg gekrönt … 3:11. Da Ulm wie erwartet seine Hausaufgaben gemacht hatte, mussten unsere Herren die bittere Pille schlucken und die Aufstiegsambitionen begraben.
Mit etwas Abstand betrachtet, war die Saison bei aller momentaner Enttäuschung doch auch ein Erfolg. Im letzten Jahr hatte das sicherlich individuell nicht schlechter besetzte Rot-Weiß-Team noch bis zum Ende um den Klassenerhalt gespielt. Und dass es dieses Jahr noch nicht wieder für weiter oben gereicht hat, lag sicher vor allem an der mangelnden Konstanz. Beschreiten die Herren den eingeschlagenen Weg konsequent weiter, werden sich die Spitzenleistungen auch weiter konsolidieren können und diese Spielzeit wird als Übergangssaison noch eine ganz wertvolle – mit auf jeden Fall so einigen tollen Momenten – gewesen sein.
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Für die 2. Herren war es bereits am Tag zuvor im Derby gegen Wacker 1 um alles gegangen. Nur der Gewinner konnte sich noch, abhängig von der Konstellation in der 2. Regio, Hoffnungen auf den Oberliga-Klassenerhalt machen. Entsprechend war auch die nachmittägliche Kulisse in der Gaißacher-Halle. Und entsprechend war auch das Spiel. Wacker sehr engagiert mit gut durchdachtem und abgestimmten Offensivwirbel gegen tief und geduldig auf Konterchancen lauernde Rot-Weiße. Den Hellblauen fehlte jedoch oft die Fortune und Konsequenz im Abschluss und das zuletzt sehr zwingende Rot-Weiß Offensivspiel kam gar nicht in die Gänge. Es blieb lange zerfahren. Doch vorne gelang es unseren Mannen doch immer mal, sich durchzusetzen, so dass es mit einem engen aber verdienten 4:2 in die Pause ging. Auch danach blieb es zäh, doch zum Ende hin kam mit sich steigernder Dramatik punktuell auch mehr Klasse ins Spiel. Die Rot-Weiß-Angriffe gewann an Espirt und Tempo – traumhafte links-Kombination über Rabe-Brandis-Kern – und irgendwann blieb den Wackeranern auch nicht anderes mehr übrig als bei 3 Toren Rückstand mit einer künstlichen Überzahl den Druck weiter zu erhöhen. Doch die Rot-Weißen zeigten ihre ganze Abgeklärtheit und brachten den Sieg souverän unter Dach und Fach. Der Jubel hielt sich danach wegen des zähen Fights und der unklaren Abstiegskonstellation in Grenzen. Doch die Jungs hatten allen Grund, stolz auf sich zu sein, Mit 10 Punkten aus 5 Spielen waren sie doch, haarscharf hinter dem Aufsteiger Schwabach, das beste Rückrundenteam und damit haben sie sich den jetzt fest stehenden Klassenerhalt auch redlich verdient.
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Für die 1. Damen ging es zum Saisoanbschluss gegen MSC3 nochmal zum Schaulaufen, nachdem der Aufstiegzug hier infolge eines kleinen aber leider schwerwiegenden Januareinbruchs nach souveräner Hinrunde an der Tabellenspitze bereits abgefahren war. Der 13:4 Heimsieg brachte viel Spielspaß und neben einiger Versöhnung sicher auch Vorfreude auf die nächste Runde, in der es mit etwas mehr Konstanz in einer sicher weiter unfassbar starken Verbandsliga der nächste Anlauf nach oben unternommen werden soll.

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Auch bei der Jugend war es ein Wochenende der Entscheidungen!

Die mJB fuhr nach einer leider ziemlich durchwachsenen Vorrunde und einer nur mit Ach und Krach erreichten Quali für die Pokalmeisterschaft mit einiger Ungewissheit über die eigene Leistungsstärke zum Saisonabschlusshighlight nach Nürnberg. Doch das erste Match gegen den favorisierten ESV brachte mit einem leistungsgerechten 3:3 neben der nötigen Prise Selbstbewusstsein die Aussicht auf den Titelgewinn für die Jungs. Gegen zähe Nord-Gegner Schweinfurt und Fürth galt es, absehbar bessere Resultate zu erzielen als der Nymphenburger Lokalrivale. Und tatsächlich gewannen beide Münchner Teams ihre Matches jeweils knapp. Dem ESV gelang dabei allerdings ein Tor mehr gegen Fürth, was den Ausschlag gab zum hauchünnen Erfolg. Mit dem zweiten Platz konnten unsere Jungs mit Blick auf den Saisonverlauf aber auch gut leben.
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Ebenfalls für die Pokalmeisterschaft qualifiziert hatten sich mit bravourösen Fights und einem tollen Teamspirit unsere wJB-Mädels. Nach der Südbayrischen Runde, bei der sie kurz sogar an etwas mehr kratzen konnten, hatten sich die Mädels vor allem spielerisch deutlich weiter entwickelt und das zuletzt auch in Trainingsmatches gegen die Mädchen A und die Damen unter Beweis gestellt.
Nun ging es zunächst gegen die gut bekannte Mannschaft vom Poschinger Weiher, die Grünen vom ASV. Unsere Mädels zeigten viele gute Elemente, allein sie kamen nicht so recht in Fluss und monierten in der Nachbesprechung selber, es habe die letzte Konsequenz vor allem im Umschaltspiel gefehlt. So war es dann trotz der neuen Qualität eines gegen einen soliden Gegner fedüberlegen und mit mehr Kreisszenen geführten Spiels, der ASV, der übers gesamte Match mehr Gefahr ausstrahlte und am Ende auch sicher etwas glücklich aber nicht ganz unverdient 3:2 gewann. Mund abputzen … und gegen den Nürnberger HTC einfach den Turbo zünden. Das gelang auch gut. Das zweite Spiel war viel griffiger und nach einem frühen 2:0 schien es nur eine Frage der Höhe des Sieges zu sein. Doch es wurde nicht konsequent genug nachgesetzt, so dass der NHTC zum Anschlusstreffer kam. Doch der 5. Gang wurde wieder gefunden und es gelang nach toller Vorarbeit über rechts die 3:1 Vorentscheidung – bis es kurz vor Schluss nach einer Verletzung einer unserer Spielerinnen zum kuriosen 2:3 Anschluss für den NHTC kam. Danach leider Panik und mit dem Abpfiff das bittere 3:3. Damit waren die Titelambitionen auch aus dem Hinterkopf, da der ASV sich auch einen knappen Erfolg gegen kompakte und gut organisierte Schweinfurterinnen erkämpfte. Abschließend ging es im Match gegen Schweinfurt darum, die insgesamt großartige Hallenrunde mit einer sensationellen Entwicklung in nahezu allen sportlichen Belangen und vielen Highlights wie den Turniersiegen in Böblingen und Wettingen mit einem Sieg und Platz 2 abzuschließen. Zudem sollten jetzt 2×15 Minuten konsequent gespielt werden. Und die Konsequenz war es auch, die das am Anfang gar nicht so eindeutige Spiel bis zur Halbzeit zu einem klaren Ding für Rot-weiß werden ließ. Dank konsequenter Defense und starkem Umschaltspiel lagen unsere Mädels mit 3:0 in Front. In Durchgang zwei wurde es spielerisch anfangs sogar noch etwas besser und auch das zwischenzeitliche 1:3 wurde gut weggesteckt und mit einem postwendenden 4:1 beantwortet. Was dann aber geschah, ist dann doch bestenfalls als kurios zu bezeichnen. Schweinfurt war geschlagen und unsere Mädels hatten auch noch die ein oder andere Chance zum 5. Treffer. Dass stattdessen das 2:4 fiel, war zwar ärgerlich, weil es das erklärte Ziel war, nicht mehr als einen Gegentreffer zu bekommen. Vom Zweifel am Abschlusserfolg war aber nichts zu spüren. Irgendwie fehlte in der Schlussminute hier und da aber dennoch mal ein Schritt in der Defensive und Schweinfurt war auf einmal wieder voll da. In der letzten Minute gelang das 3:4. Anstoß, noch 30 Sekunden auf der Uhr, der Ball wurde cool nach vorne gespielt, dort aber unglücklich verloren, dann ging es schnell nach vorne und mit dem Schlusspfiff gelang erneut einem Gegner der Ausgleich … Damit nur Platz 3 und die Erkenntnisse dass a) mittlerweile die Spielqualität auch viel viel besser geworden sind und nach den 8 Treffern in den 9 Oberligaspielen zuvor mittlerweile auch in 3 Matches gegen ordentliche Gegner 9 Treffer gelingen, aber auch, dass feldüberlegen geführte Spiele und klare Vorsprünge noch nicht in stabil in Siege umgemünzt werden können.
Dennoch Mädels: Ihr seid auf einem super Weg. Und ihr habt in diesem Jahr, gerade nochmal in der Halle, einen großen, großen Schritt nach vorne gemacht und allen 7 Trainern, die an den verschiedenen Stellen mit Euch gearbeitet haben, hat es großen Spaß gemacht. Weiter so!
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Parallel zur wJB spielten am Sonntag die Knaben A in der Freudstraße um die Pokalmeisterschaft. Die Jungs hatten die Trophäe bereits auf dem Feld gewinnen können. Und seitdem haben sie ihr Spiel unter dem neuen Trainer Rolf nach anfänglicher Aklimatisierungsphase sehr gut weiter entwickelt. Ihr Ziel, sich für die Bayerischen Top 4 zu qualifizieren, hatten sie vor ein paar Wochen nach guter Ausgangssituation im Spiel gegen den ESV haarscharf verpasst. Das Ziel für diese Runde war somit klar. „Wir wollen den Pokal“. Mit dem starken TuS-Team und dem irre agressiv und konsequent agierenden, unbequemen Bayreuthern gab es neben den Erlangern hier aber ebenfalls sehr ambitionierte Konkurrenten. Gegen TuS überzeugten unsere Jungs mit variablem Offensivspiel und auch kleine Wackler im Aufbauspiel wurden schnell wieder aufgefangen. Am Ende wurde es nach einem Tackling gegen unseren linken Verteidiger Bene bei einer knappen 2:1 Führung zwar nochmal turbulent, doch den Jungs gelang es, den Sieg am Ende ohne große Gefahr „nach Hause“ zu bringen. Nach einer langen Pause ging es dann gegen die zum Auftakt ebenfalls siegreichen Bayreuther. Es sollte kein gutes Spiel werden. Doch Rot-Weiß brachte, auch wenn kein Flow zu Stande kam, mehr spielerische Mittel und auch etwas mehr Entschlossenheit aufs Parkett. Zwischendurch und ganz am Ende wurde es zwar etwas wacklig, doch auch der 1:1 Ausgleich mit der Schlussecke (Club-Tages-Freudhallen-Karma, s.wJB und KA2?) wurde von den Jungs schnell weggesteckt, da sie es abschließend gegen Erlangen ja noch weiter in der eigenen Hand haben sollten. Die Versäumnisse des 2. Matches wurden gut analysiert und im letzten Spiel war es besonders beeindruckend, wie die Jungs auch einen zwischenzeitlichen 1:2 Rückstand nach früher 1:0 Führung in einem von Anfang bis Ende dominierten Spiel verarbeiteten. Es wurde einfach ein Schippchen drauf gelegt – und am Ende teilweise gar gezaubert. Mit 6:2 gewannen die Jungs das Spiel und den Titel zum Abschluss. Well Done & Congrats Boys! Und schon in der Abschlussbesprechung war der Hunger auf mehr zu spüren. Mit diesen Jungs, mit denen der mittlerweile in Sturttgart den Schläger schwingende Till eine tolle, kontinuierliche Aufbauarbeit über mehrere anfangs noch wenig erfolgreiche Jahre mit dem Fokus auf Technik, Eigeninitiative und Spielverständnis geleistet hat, wird Rot-Weiß noch sehr sehr viel Freude haben.
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Noch nicht ganz auf diesem Niveau bewegen sich unsere B-Knaben. Sie haben in der Oberliga das Final-Four dieses Mal noch verpasst, haben aber bereits mehrfach gezeigt, dass sie da spielerisch schon rein gehören. Unter anderem haben sie das in der A-Verbandsliga gezeigt, wo sie ihre Gruppe überraschend gewinnen konnten. Und bei der Endrunde konnten sie wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihnen in den nächsten Spielzeiten sicher immens helfen werden, ihr Potential stabiler abzurufen und in die Fußstapfen der jetzigen A-Knaben zu treten. Zum Saisonfinish zeigten sich die Jungs in der letzten Trainingswoche auf ihrem Leistungshöhepunkt. Und das merkte man auch gleich zu Beginn des Halbfinales gegen die großen Wacker-Jungs. Rot-Weiß machte von Anfang an Druck, erspielte sich auch ein klares Chancenplus. Beachtlich, wenn man sich nochmal vor Augen führt, dass dieses Duell zu Beginn der Feldsaison 0:9 und am Ende immer noch 0:4 ausging – Wacker gewann damals die Liga und unsere Jungs blieben ohne Punkt- und Torerfolg. Doch für den Erfolg fehlt es in diesem Duell vielleicht nicht mehr an spielerischer Klasse, aber doch am Selbstverständnis und am Fokus und dem Glauben ans Gewinnen. Nach einem nicht geahndeten Foul in der gegnerischen Hälfte, stellten einige unsere Jungs kurzweilig den Betrieb ein, woraufhin Wacker zum leichten 1:0 kam. Danach sanken Konsequenz und Überzeugung genauso wie zwangsläugig die Quote der unforced errors zunahm. Und noch schaffen wir es leider nicht, uns in solchen Situationen am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen. Das Semifinale endete unter Wert mit einem 1:4. Im Spiel um Platz 3 gegen den MSC zeigten sich unsere Jungs dann deutlich verbessert, agierten gegen überwiegend tief stehende Weinrote erneut feldüberlegen und behielten auch dieses Mal über das gesamte Spiel die Initiative und den klaren Kopf. Doch oftmal waren die 2 Jahre älteren Nord-Münchner einfach einen Schritt schneller und vor allem effektiver. Ein von beiden Seiten ansprechendes Match endete 3:5. Das war sicher nicht das beste Hockey unserer Jungs und leider gingen sie mit leeren Händen aus ihrer ersten Endrunde, doch unterm Strich können sie stolz sein auf das Erreichte. Und mit den wertvollen Erfahrungen dieser Runde im Rücken werden sie auch dem Beispiel der A-Knaben folgen können, die im gleichen Alter auch noch keine größeren Erfolge hatten erzielen können. Jungs, Ihr macht das super!!
Beim gleichen Turnier traten unserer regulären Knaben A 2 an und spielten um die Plätze 5-8. Im Überkreuzspiel konnten sie sich nach 0:1 Rückstand gegen gute Grünwalder dank top Teamwork verdient mit 2:1 durchsetzen. Im Match um Platz 5 trafen sie dann auf die favorisierten B1-Knaben des ASV. Hier gelang dieses Mal der 1:0 Führungstreffer, mit zunehmender Spieldauer drückte der ASV aber immer mehr. Und nach dem Ausgleich erkämpften sich die Akademiker noch eine Schlussecke … letztes Februar-WE 2018 – Freudhalle – RW – letzte Minute … hier nahm diese Geschichte ihren Anfang … – der ASV gewann 2:1. Schade, dennoch ein guter Abschluss einer guten Saison unserer A2-Knaben.
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Ebenfalls mit 2 Teams war Rot-Weiß in den VL-Platzierungsrunden der Knaben B vertreten. Unsere reguläre KB2 spielte als RW3 nach solider Saison um die Plätze 9-12. Leider wurden beide Spiele gegen die 2. Mannschaften von Wacker und Höki knapp verloren. Als Rot-Weiß 2 waren unsere C-Knaben in die Runde gegangen. Und sie hatten am Ende etwas darunter „zu leiden“, dass sie nach intensivem Saisonauftakt, 5 lange Wochen sowohl im C- als auch im B-Bereich keinen einzigen ernsthaften Vergleich hatten und dann am letzten Wochenende vor Weihnachten gleich mit den ben beiden stärksten Gegner konfroniert worden sind, Nachdem sie sich gegen diese eingegroovt hatten, hatten sie auch bei den Bs nicht nur oft schnelles, kreatives Offensivhockey gezeigt sondern auch fleißig Punkte gesammelt. Mit den beiden Rot-Weiß-Raben Wuschel und Paul auf der Bank wollten die Jungs am Sonntag diesen Lauf fortsetzen und sich nach dem verpassten Halbfinale Platz 5 sichern. Gegen den ESV2 war es gleich ein munteres, intensives Spiel mit leichten Vorteilen für Rot-Weiß, doch der Hypothek einer etwas fahrlässig von 1:0 auf 1:2 verspielten Führung. Diese konnte aber noch ausgeglichen werden und es ging in ein episches Penaltieschiessen, dass von brillanten Torhütern geprägt wurde. Irgendwann musste dann aber doch mal einer rein gehen und das war dann ein ESV-Ball. Also Spiel um Platz 7 und das wurde gegen ein stark besetztes ASV-Team dieses Mal noch konstanter gespielt und souverän mit 3:0 gewonnen. Damit haben beide Teams weiter wertvolle Erfahrungen gesammelt und unsere KC überzeugen, anders als es die Zahl 7. vermuten lässt, mit neuer Konstanz. In der B-Verbandsliga haben sie nach den beiden Auftaktniederlagen 5x in Folge nicht verloren – und auch bei den jeweils letzten 6 OL- und VL1- Spieltagen gegen Gleichaltrige nicht. Dass die Jungs immer mal gutes Hockey spielen können, war ja bereits allgemein bekannt, doch es scheint, als würden sie zum Ende der Saison doch peu a peu auch eine gewisse Stabilität in ihrem Spiel entwickeln. Auch hier scheint noch an einiges an Freude ins Haus zu stehen 🙂
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Last but not least geht es im Alter nochmal eine Etage höher – in den A-Bereich, zur Platzierungsrunde der Mädchen-Verbandsliga. Hier zeigte sich unsere mit einigen B-Mädels veredelte nach knappe verpasster Endrundenquali in der Platzierungsrunde zum Saisonabschluss spielfreudig und torhungrig. 2:0 vs. Pasing 2, 0:0 vs. TuS 2, 3:1 vs. ASV 2 und 3:3 vs. MSC 3. Auch hier zeigen die Torquote, vorher 8 in 6 Spielen und jetzt 8 in 4 Spielen plus die „Unbesiegbarkeit“ 😉, dass es eine gute Richtung geht.

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