Mit den Kindern ständig in Sachen Hockey unterwegs – der Club ist für viele Eltern schon fast die zweite Heimat geworden. Nach einiger Zeit packt dann allerdings so manchen der Wunsch, sich selbst wieder auf dem Sportplatz aktiv zu betätigen. Aber auch Nicht-Eltern, die nicht schon als Kinder und Jugendliche ewig lang Hockey gespielt haben, wollen weiterhin Sport betreiben.

Neben dem Leistungssport bietet der HLC Rot-Weiß glücklicherweise auch Freizeitsport für jedes Alter und Niveau. Beim Freizeit- oder Elternhockey treffen sich Hockeyspieler, die erst im Erwachsenenalter mit dem Hockeyspielen begonnen haben (es geht auch ohne Kinder im Club!). Bei den „Wolpertingern“, so nennt sich die Freizeit- und Elternhockeymannschaft von Rot-Weiß, gibt es keinen Punktspielbetrieb. Dafür reisen die Wolpertinger umso lieber zu Freundschaftsturnieren oder spielen daheim gegen befreundete Mannschaften. Der Spaß und die gemeinsame Unternehmung stehen im Vordergrund und man lernt erst so richtig, was die Kinder mit dem Schläger leisten.

Höhepunkt des Turnierbetriebs ist jeweils das sommerliche Wolpertinger-Turnier, zu dem seit Jahren viele befreundete Mannschaften gerne anreisen. Im Jahr 2015 fand am 13. und 14.Juni bereits das 25. Wolpertinger-Turnier statt.

Schaut doch mal vorbei! Wir trainieren auf dem Feld (meist von März bis Oktober) auf unserem Platz und im Winter (ca. November bis Februar) in städtischen Sporthallen.

Wenn ihr zu einem Probetraining kommen wollt, schreibt am besten nochmal eine kurze Mail an elternhockey@hlcrwm.de, damit klar ist, dass das Training auch stattfindet.

Üblicherweise wird Eltern- und Freizeithockey nach den folgenden Grundregeln gespielt (der Rest des ausführlichen Regelwerks ist wie bei den Kindern oder Erwachsenen im Punktspielbetrieb – nochmal unterteilt in die Regeln für Feld- und Hallenhockey)

  • Bei Spielen auf Kleinfeld bzw. in der Halle sind bei 5 Spielern immer mindestens 2 Frauen auf dem Spielfeld, die Torfrau zählt nicht. Altprofis sind unerwünscht!
  • Es werden keine Ecken, sondern Freischläge oder Strafstöße (meist 9 m oder vom Schusskreisrand) gespielt, wobei immer eine Frau anfängt.

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